Entwicklungsscheibe

Move On Ankommen Inklusion Jahrgangsteam Teamteaching Pädagogische Gespräche KEL-Gespräche Schülerberatung Jahrmarkt der Fähigkeiten EDL Lernerfolgsmappe WIR FMZ EH IBF's PLUS Lernen lernen Pro Ligua Projektwoche Projekttage Kommunikation COOL SILDA Selbstkompetenz Sozialkompetenz Methodenkompetenzen Sachkompetenz altersentsprechende Allgemeinbildung Persönlichkeitsentfaltung

Persönlichkeitsentfaltung

Die NMS ist eine Schule für Jugendliche zwischen 10- und 14 Jahren.  In dieser Zeit braucht es möglichst viele Gelegenheiten für das Entdecken und Entfalten von Talenten. Diese Gelegenheiten bieten wir.
Dieser Lebensabschnitt ist die Pubertät. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass da ein ganz großer körperlichen Umbaus stattfindet. Weil in dieser Zeit die Basis für das Erwachsensein gelegt wird, ist eine professionelle Begleitung der SchülerInnen ungeheuer wichtig. Nur wenn Regeln aufgestellt, Grenzen gesetzt und Konsequenzen zeitnahe eingefordert werden, findet der Jugendliche die Rahmenbedingungen, die ihm Sicherheit genug geben sich zu entfalten. Wir nehmen unsere Aufgabe als PädagogInnen ernst, bemühen uns um Beziehung, und geben so den jungen Menschen Sicherheit, die sie brauchen.

Selbstkompetenz

Sie ist die Grundlage für ein eigenbestimmtes Leben in einer sich verändernden Umgebung. Wir sind bemüht Freude am Forschen, Entdecken und Lernen zu wecken, sodass das Neugierig sein lebendig bleibt und Fragen stellen selbstverständlich ist.
Wesentlich ist auch der kritische Zugang im Umgang mit neuen Medien.

Methodenkompetenz

Nur wer ein großes Repertoire an Methoden beherrscht, um neue Herausforderungen annehmen zu können, wird stark für das Leben werden. Sowohl beim fächer- als auch schulstufenübergreifenden Arbeiten finden Jugendliche genügend Herausforderung und Trainingsraum. Bei der Teamarbeit sind eigene Ideen gefordert und gleichzeitig geht es auch um das Akzeptieren anderer Vorschläge und Denkweisen.

Sachkompetenz

Eine fundierte Allgemeinbildung ist die Grundlage für unsere Anforderungen an die Jugendlichen. Es ist uns wichtig, dass sie fit sind in den Fertigkeitenfächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Nur mit diesen Fertigkeiten können neue Inhalte entdeckt und bearbeitet werden. Wir bemühen uns einen Lernort zu bieten, in dem Erfahrungen und Visionen willkommen sind und transparent kommuniziert werden. 

Sozialkompetenz

Wir wollen in unserer Schule Gemeinschaft leben und erleben. Dazu braucht es genügend Lernraum für Konfliktmanagement. Jugendliche unterstützen sich mit der PEER Mediation. In der Individualisierung gibt es immer wieder Freiräume, die verantwortungsbewusstes Agieren als Grundlage brauchen.
Schulautonome Freiräume in der Schulalltagsgestaltung. Die gesetzliche Grundlage für die NMS ist so formuliert, dass Kreativität Platz findet, um standortspezifische Bedürfnisse erfüllen zu können. Wir sind aufgefordert, uns als mutige Schule den Herausforderungen zu stellen und Antworten zu finden.

WIR

In der 5. und 6. Schulstufe muss die Grundlage für ein gemeinschaftliches Miteinander gelegt werden. Genau das ermöglicht das Wachsen eines Lern- und Lebensorts. Jugendliche lernen in einer Peergroup Wünsche, Bedürfnisse und  Grenzen auszusprechen und diese auch vom  DU zu akzeptieren.

FMZ

In den FMZ – für meine Zukunft – Stunden wird intensiv über Berufe und die damit verbundenen Ausbildungsmöglichkeiten gesprochen. Gleichzeitig gibt es für jeden/ jede  Schüler/ Schülerin genügend Möglichkeiten sich seine /ihre Talente und Interessen bewusst zu werden und sie aufzugreifen. Bei Schnuppertagen und den Berufsorientierungstagen können Jugendliche die Arbeitswelt hautnah kennenlernen.

Lernerfolgsmappe

Es gibt viele Möglichkeiten wie SchülerInnen ihre Lern- und Persönlichkeitsentwicklung in Form von gesammelten Highlights dokumentieren. Wichtig ist  uns, dass sie dokumentiert wird und die Jugendlichen auf ihre Arbeit stolz sind.

SILDA

In der 5. und 6. Schulstufe wird der Grundstein für selbständiges Arbeiten (Selbst Informieren Lernen Denken Anwenden) gelegt, aus diesem Grund wird an den Grundlagen der Textverarbeitung und dem 10 Fingersystem gearbeitet. Präsentationsformen wie Mindmap, Referat und Plakat werden auch in kleinen Schritten vorbereitet.

COOL und COOL Schreiben

Am Ende der 6. Schulstufe müssen sich SchülerInnen für den Bereich Ökologisch/Naturwissenschaftlich oder Sprachlich/Kreativ entscheiden. In Kleingruppen werden Themengebiete intensiv bearbeitet. Im Zuge dieser Arbeit wählen SchülerInnen ein Thema, das sie neugierig macht noch mehr darüber erfahren wollen.

Kommunikation

Wir sehen sie als Grundlage einer lebendigen Gemeinschaft und sind deshalb bemüht sie zu pflegen und ihr einen wichtigen Stellenwert im Alltag einzuräumen.

Projekttage

Begabungsförderung sieht vor, dass Lernsettings angeboten werden, wo Jugendliche über einen längeren und zusammenhängenden Zeitraum sich mit Projekten beschäftigen. Das erfolgt  altersheterogen (Ateliertage) oder altershomogen (forschendes Lernen).

Projektwochen

Darunter verstehen wir Aktivitäten, wo der Schwerpunkt Gemeinschaft in unterschiedlichen Alltagssituationen gelebt wird und wo Beziehung zwischen Jugendlichen und Lehrpersonen entsteht.

PRO LINGUA

In diesem schulautonomen Fach steht die Sprache und das Lesen im Zentrum des Tuns. Es ist uns wichtig, durch ganz intensive Arbeit die Lesekompetenz aller SchülerInnen zu erhöhen. Unser Wissenskarussell lädt die Schüler zum Verweilen- selber lesen oder vorlesen lassen ein,  alles wird geboten.

Lernen Lernen

Lerntipps für alle Fächer werden in Schwerpunkttagen und in kurzen Abschnitten vorgestellt und erprobt. Häufiges Wiederholen festigt diese Tipps, sodass sie selbstverständlich umgesetzt werden.

PLUS

Fragen zu stellen, neugierig zu sein – das sind wichtige Lernmotoren. Das Eintauchen in aktuelle Themen ist in diesem Freifach möglich.

IBF`s

Interessens- und Begabungsförderungsangebote von PädagogInnen, die für die Sache brennen. Sie holen so die Jugendlichen ab, auszuprobieren und ihre Talente zu entdecken.

EH- erste Hilfe

Erste Hilfe wird für SchülerInnen als zeitlich begrenzte Unterstützung angeboten, wenn ein Stolperstein den Lernweg behindert.

EDL

Ergänzende differenzierte Leistungsbeurteilung als verbale Beschreibung des Lernerfolgs am Ende des Schuljahres. Es soll als zusätzliche Information für die Noten dienen.

Pädagogische Gespräche

Gut vorbereitete Gespräche, in denen der Jugendliche im Zentrum steht, sind für unsere pädagogische Arbeit unerlässlich. Sie sind eine Möglichkeit, dass zum Wohle des Kindes zusammengearbeitet werden kann. Mit den Zielsetzungen werden individuelle Entwicklungsschritte möglich.

Teamteaching

Teamteaching ist einzigartig für die Schulorganisation in Österreich. Den Kids stehen in den Fertigkeitenfächern D, E und M zwei PädagogInnen als Lernbegleiter zur Verfügung. Wir legen großen Wert darauf, dass diese Art der Unterrichtsgestaltung in vielen Wissensfächern ebenfalls möglich ist.

Jahrgangsteams

Unserer  Lehrfächerverteilung gehen Mitarbeitergespräche voraus. Im Rahmen dieser Gespräche dürfen alle PädagogInnen ihre Wünsche für die Teambildung bekannt geben. Die Jahrgangteams sollen möglichst klein sein, gerne miteinander arbeiten und alle Fächer abdecken.

Inklusion

„Jeder ist anders anders“. Im Annehmen der Vielfalt lernen wir Empathie, wachsen in unserer Persönlichkeit. Der Alltag fordert Kompromisse zu schließen und sie zu akzeptieren.

move on KLASSE

Jahrgangsübergreifende Lernsettings zu bilden, ermöglichen die gesetzlichen Vorgaben in der NMS. Als mutige Schule haben wir uns auf den Weg begeben, diese Art von Klassengestaltung Jugendlichen, die sich in dieser Lernumgebung besonders gut entfalten können, zu ermöglichen.

Ankommen

Die ersten 10 Minuten des Tages beginnen wir besinnlich. Alle organisatorischen Vorgaben können in dieser Zeit ebenfalls in Ruhe erledigt werden.

Jahrmarkt der Fähigkeiten

Ein Highlight unseres Schuljahrs. SchülerInnen präsentieren alles worauf sie besonders stolz sind in einem feierlichen Rahmen. Ein wunderschöner Jahresrückblick, der die Entwicklungsschritte jedes Einzelnen ganz deutlich werden lässt.

Schülerberatung

Gut ausgebildete PädagogInnen unterstützen alle SchülerInnen bei ihrer Berufswahl. Sie haben immer ein offenes Ohr, wenn SchülerInnen Hilfe brauchen.

KEL-Gespräche

Kinder-Eltern-Lehrergespräche bilden einen wunderschönen Rahmen, für einen persönlichen Rückblick und eine Zielsetzung für Weiterentwicklung.